Jahresausklang des Vereins Schon mehr als eine Tradition ist das Treffen der Vereinsmitglieder am 27. Dezember eines jeden Jahres. So wurde auch 2011 der „3. Feiertag“ traditionsgemäß in der „Gaststube Waidmannsheil“ in Wittchenstein begangen. Ein großer Teil der Vereinsmitglieder war der Einladung gefolgt. Darunter auch unser Senior Wolfgang Poßögel. Zuerst gab es traditionsreiche Thüringer Küche und natürlich auch die schon legendären Klöße zu Gänsebraten, Rouladen und Wildgerichten von der Wirtin Regina Spaßbroth zu genießen. Wer der oder die „Schuldige“ für das nun folgende Programm war, konnte nicht sicher festgestellt werden. Vermutlich hatte unsere Geschäftsführerin Nadine ihre Hände im Spiel. In jeden Fall bot ein uns bis dahin befreundeter Protagonist aus Ottmannsdorf bei Triptis eine bühnenreife Show, die erstens keiner erwartet hätte und zweitens die Lachmuskeln sehr beanspruchte. Natürlich blieb Peter Fiorentino auch weiterhin unser Freund, nur auf einem höheren Niveau sozusagen. Er wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig als Ehrenmitglied des Vereins gewählt. Freudig nahm er die Ehrung an. Ein paar Getränke später taten wir das was wir in Wittchenstein immer tun. Singen halt. Und das laut und schön. Kastelruther Spatzen und Flippers boten die Grundlagen für die Gesänge. Ein mehr als zünftiges Abendessen beendete den „offiziellen“ Teil. Freilich gab es noch Scheidebecher für den einen oder anderen. Aber zu einer sozusagen christlichen Zeit waren die meisten Teilnehmer auf dem Heimweg. Bis auf ein paar Unentwegte, ge(ver)leitet durch Torsten. Bergstübl-Absacker sollen auch ganz schön sein, aber nur dann, wenn das Lokal geöffnet hat. Und genau das war an dem Tag nicht der Fall. Pech? – Eigentlich nicht. In einer Hermsdorfer Wohnung gedachten die Durstigen noch einmal den Höhen und Tiefen des fast vergangenen Jahres und machten sich dann schließlich auf dem Heimweg. Als Resümee kann festgestellt werden, dass 2011 am „3. Feiertag“ die Kapazität der Gaststube fast ausgereizt wurde. Es werden halt immer mehr. Weiter wird festgestellt, dass das Essen bei Regina immer noch der große „Bringer“ ist und seines Gleichen sucht. Zu vernünftigen Preisen, versteht sich. Und schließlich kann festgestellt werden, dass die Teilnehmer an dieser Tradition auch 2012 festhalten wollen. Irgendwo muss es halt doch nicht die ganz letzte Veranstaltung gewesen sein. Weder in wörtlichem, noch im übertragenem Sinne! Der Vorstand und die Geschäftsführung bedanken sich bei den Sponsoren, die nicht genannt werden wollen, auf das herzlichste. Auch den Mitgliedern, die an diesen Tag Fahrdienst leisteten oder Fahrzeuge aus ihrer Firma zur Verfügung stellten, gilt unser Dank.
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